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Der zweite Teil der Interviews ist endlich online

Der versprochene zweite Teil, wie im vorigen erwarten uns wieder spannende Antworten. Aber lasst uns keine Zeit verlieren und uns gleich in die Interviews werfen.

NaturfotografInnen im Interview Teil II

Fotograf: smartnaturepics
Aus Katzenelnbogen

Warum habe ich mich für die Natur- bzw. Landschaftsaufnahmen entschieden und wie bin ich auf Landschaftsfotografie aufmerksam geworden?
Mein Opa war Förster, mein Vater arbeitet im Wald und ist auch Jäger, daher war ich schon als Kind immer mit in der Natur.
Ich mag die Natur und Landschaften und zeige diese gerne den Leuten, die nicht so viel davon zu sehen bekommen.
Natur und Landschaften sind auch ein wenig geduldiger als menschliche Fotografie Motive.Außerdem ist das die beste Therapie, um vom Alltag abzuschalten, draußen in der Natur unterwegs zu sein, lässt mich das stressige Leben für einen Moment hinter mir zu lassen.

Was fasziniert mich am Fotografieren der Natur?
Die Natur hat so viel zu bieten, sie sieht zu jeder Jahreszeit anders aus.
Das Wetter und die Lichtstimmung sind immer wieder faszinierend, nämlich wie schnell sich das Licht und die Stimmung ändern kann und wie toll diese Momente sind. Diese Momente dann auch noch auf den Kamerasensor zu bekommen und so rüberzubringen, wie sie waren, macht es spannend und interessant für mich.

Was ist mir an der Natur besonders wichtig?
Die Ruhe und frische Luft.

Was möchte ich unbedingt mal fotografieren/ an welchem Ort möchte ich unbedingt fotografieren?
Island wäre so ein Traumziel von mir. Die Polarlichter, Wasserfälle und Vulkane dort bieten eine große Vielfalt an Motiven.

Welchen Tipp gebe ich denjenigen, die mit der Landschaftsfotografie anfangen wollen:
Geht raus und fotografiert, testet und versucht euren Weg und eure Leidenschaft zu finden.
Vielleicht sucht ihr euch ein Element aus, Wasser zu Beispiel, spielt damit Belichtungszeiten oder die Makrofotografie, kleine Dinge groß auf den Sensor zu bekommen.
Die Landschaftsfotografie hat unglaublich viel zu bieten und wird auch eigentlich nie langweilig.

 

Fotograf: Benedikt Höhny (IG: benedikt.hoehny)
Allgäu nähe Dietmansried.

Warum habe ich mich für die Natur- bzw. Landschaftsaufnahmen entschieden und wie bin ich auf Landschaftsfotografie aufmerksam geworden?
Früher war ich viel am Reisen und habe damals schon sehr gerne fotografiert. Ich wurde älter und somit begann ich diese Leidenschaft so oft es ging auszuleben und die schönsten Orte und Plätze der Alpen und europaweit zu finden und diese so zu fotografieren, sodass jeder die Landschaft fühlen kann! Es soll lebendig sein und einen fesseln! Ich brenne vor Begeisterung für die Fotografie und möchte dieses auch mit meinen Bildern vermitteln!

Was fasziniert mich am Fotografieren der Natur?
Die unglaubliche Vielfältigkeit der Natur!

Was ist mir an der Natur besonders wichtig?
Die Ruhe ist mir besonders wichtig. Das Abschalten vom Alltag gelingt dort am besten.

Was möchte ich unbedingt mal fotografieren/ an welchem Ort möchte ich unbedingt fotografieren?
Wo ich unbedingt die kommende Zeit fotografieren möchte, ist im gesamten Norden Europas! Dazu gehören Grönland, Island, Färöer-Inseln aber auch in den Nationalparks Argentiniens. Aber das ist nur der Anfang der Liste, die ich anstrebe.

Welchen Tipp gebe ich denjenigen, die mit der Landschaftsfotografie anfangen wollen:
Welchen Tipp ich denjenigen mit auf den Weg geben kann die mit der Landschaftsfotografie beginnen kann ist, die das zu lieben was man tut und mit voller Leidenschaft.
Dafür brennen! Zeig es mit deinen Bildern wie viel du für die Fotografie gibst und mit welchem Enthusiasmus du dein Hobby lebst!
Leb dein Hobby und spüre die Natur in vollen Zügen! Sei es auf einem hohen Gipfel über 3000 Meter oder die Stille an einem idyllischen Bergsee!

FAZIT

Indem wir unsere Umwelt festhalten, lernen wir sie zu schätzen. Wir sehen die Natur mit anderen Augen, unser Horizont wird offener für neue Landschaften und Tiere. Daraus kann sich eine Reiselust entwickeln, die unglaublich spannend ist. Was könnte ich noch fotografieren, wo würde es mir besonders gut gefallen, wo würde ich mich noch wohl fühlen?
Diese Fragen lassen sich in der Ruhe und vor allem im Abschalten in der „Wildnis“ hervorragend beantworten.

Was nehmen wir mit?
Wenn das Licht am Abend auf ein Motiv fällt, genau einen Aspekt des Motivs besonders in Szene setzt, dann brennt man förmlich darauf, diesen einen Moment festzuhalten. Das zu sehen, die Leidenschaft für dieses eine Foto zu entwickeln, zeigt, wie sehr die Fotografie unser Leben prägen kann.
Oft sind es diese kleinen Momente, die man sonst übersieht.

Vielen Dank an die interviewten Fotografinnen für die interessanten Antworten und die Zeit, die sie sich genommen haben. Eine klare Empfehlung meinerseits ist ihr Instagram-Profil =)

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